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Das Licht der Welt erblicken. Gottesdienst mit Marienpastorin Inga Meißner

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Das Licht der Welt erblicken. Gottesdienst mit Marienpastorin Inga Meißner


Sonntag, 2. August 2020, 10:00 - 11:00 Uhr
Marienpastorin Inga Meißner
© Foto: RP

Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam Gottesdienst feiern zu können! 

Orgelvorspiel Dieterich Buxtehude (1637-1707) Präludium, Fuge und Ciacona in C

Begrüßung und Abkündigung

Psalm 48

Groß ist der Herr und hoch zu rühmen

In der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berge.

         Schön ragt empor der Berg Zion,

         daran sich freut die ganze Welt.

Wie wir es gehört haben, so sehen wir es

An der Stadt des Herrn Zebaoth,

         an der Stadt unseres Gottes:

         Gott erhält sie ewiglich

Gott, wir gedenken deiner Güte

In deinem Tempel.

         Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm

         Bis an der Welt Enden.

         Deine Rechte ist voll Gerechtigkeit.

 

Musik Nicolas de Grigny (1662-1703) Kyrie und Gloria

Gebet

Improvisation über EG 262,1 Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit; brich in deiner Kirche an, dass die Welt es sehen kann. Erbarm dich, Herr.

Evangeliumslesung aus Matthäus 5,13-16

Glaubensbekenntnis

Musik Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) aus der Sonate op.65 Nr.4 B-Dur:

3. Satz Allegretto

Predigt über Johannes 9,1-7

Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm. Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden und sprach zu ihm: Geh zu dem Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

Improvisation über EG 295,1 Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit, nach seinem Worte handeln und leben allezeit; die recht von Herzen suchen Gott und seine Zeugniss‘ halten, sind stets bei ihm in Gnad.

Fürbitte – Vaterunser – Segen

Orgelnachspiel Louis Vierne (1870-1937) Carillon op.31 Nr.21

 ***

Die Kollekte wird erbeten für die Ökumene- und Auslandsarbeit der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD).

 

Mitwirkende: 

Predigt: Marienpastorin Inga Meißner
Orgel: Marienorganist Johannes Unger
Lektorin/Türdienst: Gundel Granow/ Malte Classens
Küster Bernhard Drews