Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten

Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten


# Neuigkeiten
Veröffentlicht am Sonntag, 5. Juli 2020, 10:55 Uhr
© Foto: Unsplash

Für die Gottesdienste in der Marienkirche gilt ab sofort folgendes Schutzkonzept:

1. Abstandsregeln und mögliche Personenzahl

a) Bei einem Mindestabstand von 2 Metern in alle Richtungen beträgt die maximal mögliche Anzahl der Gottesdienstbesucher*innen 100 Personen.

b) Die Sitz- bzw. Stehplätze sind durch Hinweiszettel gekennzeichnet.

Dabei werden Hausstandsgemeinschaften nicht getrennt und sind vom Mindestabstandsgebot ausgenommen. Die Anzahl der Gottesdienstbesucher*innen nach 1.a) ist entsprechend anzupassen.

2. Besucher*innen-Management

a) Die Einhaltung des Mindestabstands beim Betreten und Verlassen der Kirche/Kapelle sowie auf den Laufwegen ist geregelt durch Bodenmarkierungen

b) Die Einhaltung des Mindestabstands auf dem Vorplatz der Eingangstür oder beim Warten vor dem Einlass ist geregelt durch Bodenmarkierungen.

c) Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird dringend empfohlen. Über die Presse werden die BesucherInnen gebeten, eigene Masken bereitzuhalten.

3. Hygienemaßnahmen

- Bereitstellung von Desinfektionsmitteln

- Möglichkeit zum Händewaschen im WC im südlichen Seitenschiff

- Regelmäßige Desinfektion von Türgriffen/Handläufen durch Küsterei/Reinigungskraft.

- Die Kollekte wird nur am Ausgang gesammelt.

4. Datenerfassung

Zum Nachvollzug möglicher Infektionsketten werden die Daten (Name, Telefonnummer) der Gottesdienstbesucher*innen erfasst und nach vier Wochen vernichtet.

5. Musik im Gottesdienst

Auf Gemeindegesang wird verzichtet.

Es werden Liederblätter bereitgestellt bzw. nur das eigene Gesangbuch zum Mitlesen benutzt.

Auf einen Chor/Bläser*innen wird verzichtet.

Ein Solist kann an geeigneter Position im Kirchraum Liedbeiträge singen.

6. Abendmahl im Gottesdienst

Auf das Abendmahl wird verzichtet.

7. Bekanntmachung der Maßnahmen

Die oben genannten Maßnahmen sind verschriftlicht und werden durch Aushang/Informationsblätter bekannt gemacht. 

Für Trauergottesdienste, Taufen und Trauungen gelten die gleichen Bestimmungen wie für Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen sowie der erweiterten Richtlinien der Landeskirche.